Über den Illinger als solchen, den Propheten im eigenen Land und den Repräsentanten

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

die Attraktivität der Gemeinde Illingen steht im Mittelpunkt einer neuen Serie der „Saarbrücker Zeitung“ unter dem Motto „Ich lebe gern in Illingen“. Dabei war auch der Bürgermeister gefragt. Stundenlang hätte ich im Gespräch mit Marc Prams schwärmen können von den Vorzügen unserer Gemeinde. Es ist ja wirklich schön hier – und es ist toll, wenn andere das auch erkennen. Lassen wir uns überraschen, was in den Portraits der nächsten Tage noch alles präsentiert wird. Zu bieten hätten wir unter anderem Arbeitsplätze, Einkaufsmöglichkeiten, tolle Schulen, tolle Kindergärten, Natur pur, Architektur, Kultur, Burg, St. Stephan mit dem charakteristischen Zwiebelturm, unsere Kirchen, Naturdenkmäler, die Ill, Hallenbad, Freibad, Illipse, Spazierwege, Freizeiteinrichtungen, schöne Geschäfte, innovative Firmen, Sozialeinrichtungen, die Tafel – und natürlich die Illinger, die offen für Neues, gesellig, aber auch anspruchsvoll sind… Für eine solche Gemeinde muss man einfach schwärmen.

Es mag ja sein, dass der Prophet zeitweise nichts im eigenen Land gilt. Aber die Anerkennung, die wir auch außerhalb der Gemeindegrenzen findet, belegt deutlich, dass wir einen guten Ruf haben. Am 16. und 17. November werden wir zusammen mit Freisen das Saarland bei der Kommunalen Zukunftsmesse KomZu in Mainz vertreten. Es geht um Zukunftsenergie, um Kooperationen, um Lichtmarketing, um Innovationen im Interesse der Energiekunden. Unser Geothermieprojekt in Hüttigweiler im Haus der Kinder hat dabei ebenso Anerkennung gefunden wie die Illuminale und das geplante Kommunale Energiemanagement mit dem Gaswerk.

14 Tage später sind wir wieder überregional vertreten – bei der Jahrestagung des Bundesbauministeriums und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung in Berlin. Am 30. November und 1. Dezember geht es um „Vielfalt des demografischen Wandels – eine Herausforderung für Stadt und Land. Wissenschaftlicher und Praktiker stellen in der Hauptstadt Lösungsmöglichkeiten vor. Illingen ist eines von 23 vorgestellten Projekten. Unsere Präsentation steht unter dem Titel „Illingen 2030 – keine Angst vor Schrumpfung dank Offenheit, pfiffiger Ideen und Bürger-Partizipation.“

Diese Offenheit werden wir auch weiter pflegen – weil sie das Vertrauen in die demokratischen Institutionen stärkt. Derweil arbeiten die „Jamaikaner“ an einem Koalitionsvertrag, der eine neue Phase saarländischer Politik  einleitet. Wie sang Rudi Carrell so schön: „Lass dich überraschen“. Machen wir.

Ihnen wünsche ich eine gute Woche und nur positive Überraschungen, was auch immer kommen mag.

Ihr Bürgermeister Armin König

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