Partizipative Jugendpolitik

JUZ

 

Zur Notwendigkeit jugendfreundlicher Gemeindeentwicklung

 

Dass demographischer Wandel unmittelbar mit Generationenpolitik zusammenhängt, ist evident und braucht nicht gesondert begründet zu werden. Das betrifft einerseits die Gruppe älterer Menschen und deren Bedürfnisse. Andererseits dürfen im Zuge der demographischen Entwicklung auch die Jugend-Interessen nicht vernachlässigt werden. Die Alterung der Gesellschaft könnte zwar dazu motivieren, den politischen Schwerpunkt künftig auf Seniorenpolitik zu legen, zumal dort das größte Stimmenpotenzial zu erwarten ist. Ich möchte aber an dieser Stelle dafür plädieren, beim demographischen Wandel auch der Jugendpolitik einen besonderen Stellenwert zu geben. Ungeachtet des demographischen Trends haben Kommunen die Chance, durch jugendfreundliche Gemeindeentwicklung auch für junge Menschen attraktive Lebensbedingungen zu schaffen und damit die gemeindlichen Zukunftsperspektiven zu optimieren.

 

Armin König

 

Literatur: Armin König: Vom Leerstand zum Illinger JUZ (Saarländische Kommunalzeitung 11/2009).

http://www.arminkoenig.de/Publik/SKZ_Vom_Leerstand_zum_Illinger_JUZ.pdf

 

http://www.arminkoenig.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/Juz_Illingen_klein.jpg

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