Ich will eine faire Gesellschaft, in der Geld nicht alles ist

Aus meiner Rede gestern in Heiligenwald:

Wohin gehen wir, lautet die dritte Frage, die ich gestellt habe.
Wir haben zwei Alternativen:
Aufs Abstellgleis oder in eine neue, bessere Zukunft.

Wer nichts verändert, fährt geradewegs aufs Abstellgleis.
Deshalb gibt es nur eine Wahl:
Wir müssen uns verändern.
Wir müssen die Gesellschaft verändern.

Ich will eine faire Gesellschaft, in der Geld nicht alles ist.
Ich will eine solidarische Gesellschaft, in der einer für den anderen da ist.
Ich will eine innovative Gesellschaft, die keine Angst vor Veränderungen hat.
Ich will eine wettbewerbsfähige Gesellschaft, in der es Spaß macht, unternehmerisch aktiv zu wirken.
Ich will eine partizipative Gesellschaft, die ihre Bürger mitnimmt bei Entscheidungen, die sie informiert und die ihnen Gelegenheit gibt, aktiv an ihren eigenen Angelegenheiten mitzuwirken.
Ich will eine Gesellschaft der Achtsamkeit, die Rücksicht nimmt auf kommende Generationen und ihnen eine lebenswerte Welt hinterlässt und ein lebenswertes Klima.
Ich will eine kulturaktive Gesellschaft, die darauf aufbaut, dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt.
Ich will eine neugierige Gesellschaft, die Lust auf Zukunft macht.

Sie sind skeptisch und zweifeln daran?
Der Mensch kann erreichen, woran er glaubt.

Armin König 2010

1 Comment

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Bachmichelsreply
28. Februar 2010 at 23:54

Ja, genau das sollten sich möglichst viele Menschen wünschen, damit möglichst viele Menschen so handeln, damit viele dieser Wünsche in unserer Gesellschaft Realität werden. Fangen wir damit an, jeder an seinem Platz.

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