Nicht durchwursteln, sondern strategisch handeln: Cityentwicklung Illingen – ein guter Workshop

Es war ein guter Workshop, der am Samstag unter Vorsitz von Bürgermeister Armin König, moderiert von Andrea Hartz, im Illinger Rathaus veranstaltet wurde. Es ging um die Perspektive des Zentralorts Illingen und die Vereinbarkeit dieses Masterplans mit den Höll-Sanierungsplänen. Erarbeitet wurde ein so genanntes Teilräumliches Entwicklungskonzept (TEK).

Ziel des teilräumlichen Entwicklungskonzeptes ist die Entwicklung eines Leitbildes, das dem Ortszentrum zwischen Bahnhof und Illgrund in seiner funktionalen Vernetzung, Erschließung und städtebaulichen, gestalterischen Einheit als urbanem Lebensraum gerecht wird und gleichzeitig Identität stiftet.

Dieses teilräumliche Entwicklungskonzept wird ein Puzzlestück eines Gemeindeentwicklungskonzepts für Illingen sein, das  sich aktuell in der Aufstellung befindet. Ein Gemeindeentwicklungskonzept (GEKO) hat das Ziel, ganzheitlich Entwicklungen aufzuzeigen, die durch den demographischen und gesellschaftlichen Wandel ausgelöst werden. Es ist für einen Zeitraum von 15 Jahren angelegt. und soll als Orientierungshilfe zur Einordnung öffentlicher und privater Planungen und Projekte dienen. Also nicht durchwursteln, sondern strategisch handeln, heißt die Devise.

Die Gemeinde Illingen will die Ergebnisse in den nächsten Wochen offen publizieren. Transparenz ist alles. Wir halten nichts von Hinterzimmerpolitik. Jeder soll lesen können, was wir erarbeitet haben.    

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