Was passiert eigentlich auf dem Höllgelände?

„Herrscht wieder Stillstand auf dem Höllgelände“?, fragen sich einige. Nein, es geht voran. Wir arbeiten diskret im Hintergrund. Derzeit werden die ersten Fragebogen ausgearbeitet, Gemeinde und SBB werden in Kürze eine Grundsatzerklärung zu Abriss und Entwicklung unterzeichnen, der Bund hat den ExWost-Finanzierungsplan überprüft udn noch einige Änderungen angeregt. Derweil kommen die ersten Anfragen lokal und überregional zu einer Beteiligung. Und auch die Verkehrsplanung wird jetzt forciert.
Daran sehen Sie: Wir glauben an unser Projekt – und wir tun alles, um es voranzubringen. Und auch in der Wirtschaft glaubt man inzwischen an den Erfolg des Projekts.
Ein wichtiger Schritt erfolgt in dieser Woche im Umwelt- und Planungsausschuss und im Gemeinderat: Die Debatte und der Beschluss über das Gemeindeentwicklungskonzept Geko. Anders als Eppelborn diskutieren wir nicht rückwärtsgewandt, sondern mit klaren Planungs- und Zukunftszielen. Das wird was.
Dass wir nicht nur reden, sondern auch handeln, beweist unser Projekt Busbahnhof, das am 22. Juni in Betrieb geht.
Wir tun was. Andere jammern.

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