10 Comments

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Zimmer,Nicoreply
16. Dezember 2017 at 18:02

Kann man das ausgefüllte und unterschriebene Dokument digital an eine E-Mail Adresse versenden?

Kaas Hans-Hermannreply
17. Dezember 2017 at 15:15

wer sammelt die Unterstätzungsunterschriften? Oder wohin senden?

adminreply
17. Dezember 2017 at 15:28
– In reply to: Kaas Hans-Hermann

Am besten an mich: Bürgermeister Armin KÖnig, Hauptstr. 86, 66557 Illingen

adminreply
7. Januar 2018 at 21:16
– In reply to: Kaas Hans-Hermann

Volksinitiative Wasser ist Leben
Dr. Armin König (Bürgermeister)
Hauptstr. 86
66557 Illingen

Dr. Rainer Reebreply
18. Dezember 2017 at 18:20

Bis wann müssen die Unterschriften bei Ihnen eingehen?

adminreply
7. Januar 2018 at 21:15
– In reply to: Dr. Rainer Reeb

Bis Aschermittwoch würde ich gern 5000 Unterschriften zusammenhaben.

Wolfgang und Ursula Marquardtreply
18. Dezember 2017 at 23:17

Wir lehnen die Flutung strikt ab, da unser Anwesen im ehemaligen Abbaugebiet liegt!

Richard Kirschreply
20. Dezember 2017 at 12:18

Sehr geehrter Herr König,

ich möchte Ihnen persönlich für Ihren Einsatz gegen die Bedrohung, die von der RAG ausgeht, danken. Als Berggeschädigter mit einem Haus von 24 cm Schieflage weiß ich wovon ich spreche.

Beim Beobachten der Berichterstattung, SZ eine Katastrophe (der Illinger Bürgermeister…), SR ganz ordentlich, ist mir aufgefallen, dass Ihre Person offensichtlich Opfer einer gezielten Schmutzkampagne ist. Sie werden als profilierungssüchtig dargestellt – hier tut sich die SZ besonders hervor. Dies ist offensichtlich auch die Position der Landesregierung.

Die Ministerpräsidentin sagte bei der diesjährigen Barbarafeier in den Räumlichkeiten der RAG zum Thema Grubenwasser wörtlich: „Das ist ein Thema, bei dem man sich nicht profilieren sollte und nicht profilieren darf, sondern das ist ein Thema mit dem man in aller Ruhe und Sachlichkeit, verantwortlich umgehen muss.“

Das ist dieselbe Ministerpräsidentin, die 2013 ohne jede Rechtsgrundlage dem Grubenwasseranstieg auf -400 Meter NN zugestimmt hat.
Das ist die Ministerpräsidentin, die als geborenes Mitglied einen Sitz im Kuratorium der RAG-Stiftung hat und immer wieder ihre tiefe Verbundenheit mit dem Bergbau (RAG) betont.

Ich glaube, wenn wir uns an die Anweisung der Ministerpräsidentin halten, man sollte und darf sich nicht profilieren, steuern wir auf eine nüchterne Zustimmung der Landesregierung zum Grubenwasseranstieg zu.

Ich bin der Ansicht, dass die Ministerpräsidentin eine Grenze überschritten hat, in dem sie die berechtigten Sorgen von Tausenden von Bürgern als Profilierungssucht abtut. Dieses Verhalten der Ministerpräsidentin sollte man zum Gegenstand einer öffentlichen Diskussion machen.

Ich wünsche Ihnen viel Kraft und uns allen einen Erfolg in dieser Angelegenheit – Geld gegen Bürgerinteressen.

adminreply
7. Januar 2018 at 21:21
– In reply to: Richard Kirsch

Das kann ich so nicht in allen Punkten unterschreiben.
Mir geht es auch nicht um Schuldzuweisungen.

Den Sonderbetriebsplan hat das Bergamt Saarbrücken genehmigt (nach allem, was wir jetzt wissen: rechtswidrig).
Es gab eine Intervention des Oberbergamts. Daraufhin wurde der Wirtschaftsminister eingeschaltet.
Nach einem Gespräch beim Wirtschaftsminister (damals Heiko Maas) wurde der Sonderbetriebsplan endgültig positiv beschieden.

Richtig ist aber, dass in praktisch allen wichtigen Fragen die Staatskanzlei / die Ministerpräsidentin einbezogen war. Es gab Kabinettsvorlagen, und es gibt auch eine klare Position der Ministerpräsidentin (pro Flutung), wenn ich das alles richtig beobachtet habe.

Die genauen Hintergründe kenne ich noch nicht. Ich will sie aber kennenlernen.
Dass es um viel Geld geht, steht außer Frage.

Was die Vertreterinnen und Vertreter des Saarlandes in den RAG-Gremien gemacht haben und machen, wissen wir bisher nicht.

Es sind derzeit

RAG-Stiftung:
Annegret Kramp-Karrenbauer
Heiko Maas
Peter Altmayer

RAG-Aufsichtsrat:
Klaus Meiser

Umweltgewerkschaftreply
25. Februar 2018 at 13:33

Hiermit möchten wir, als Geschäftsführender Bundesvorstand der Umweltgewerkschaft die BI per Unterschrift unterstützen.
Bitte bestätigen Sie uns den Empfang dieser Unterstützung. Eine Solidaritätserklärung folgt.

für den geschäftsführenden Vorstand
Dr. M. Krischke Ramaswamy

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