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 ISSN 2943-2839

Aufwühlender und eminent wichtiger Film: Nürnberg 45 – Im Angesicht des Bösen

Seit „Holocaust“ hat mich kein Film über die Nazi-Verbrechen gegen die Menschlichkeit so aufgewühlt wie „Nürnberg 45 – Im Angesicht des Bösen“ (2025). Obwohl Regisseur Carsten Gutschmidt ja eigentlich eine Gerichtsreportage über den Beginn und den Verlauf der Nürnberger Prozesse gedreht hat, wurde der Film selbst zu einem höchst persönlichen Drama mit tiefer Intensität – dank außergewöhnlicher schauspielerischer Leistungen.

„Nürnberg 45 – Im Angesicht des Bösen“ erzählt die Ereignisse von Nürnberg aus der Perspektive zweier junger Holocaust-Überlebender: Ernst Michel, damals 22 Jahre alt, und Seweryna Szmaglewska, damals 29 Jahre alt.

„Ich habe überlebt. Als Jude. Ich war ein Flüchtigkeitsfehler im System“, sagt der Auschwitz- und Buchenwald-Überlebende Ernst Michel aus Mannheim an einer Stelle eher nebenbei – und trifft gerade damit ins Herz und die Seele der Zuschauenden. Er ist die Hauptperson dieses Dokudramas.

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Merz wird’s wohl

Warum wir uns auf einen Leitkultur-Wolf einstellen müssen   von Armin König Meinen Kindern gewidmet »Auf den Zeitgeist ist kein Verlass, da er die Fronten oft wechselt. Manchmal denke ich, man braucht nur

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Lieber Gott, lass diesen Spahn an uns vorübergehen

Armins Parlamentsgeflüster Eine Kolumne von Dr. Armin König ======================================= Guten Morgen, Freunde, wir haben Winterzeit. Uhrenmäßig. Das hat mich wohl auch so früh aus dem Bett getrieben.  Und diese Ungeheuerlichkeit.  Diese Perfidie eines

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Unmaßgebliche Gedanken eines demokratischen Idealisten

Wir haben in Deutschland ein fundamentales Problem:
Eine handlungsunfähige, sich selbst lahm legende Exekutive.
Solingen ist der skandalöse Höhepunkt dieser katastrophalen Fehlentwicklung.
Nichts funktioniert mehr – weil man Schnickschnack wichtiger genommen hat als Problemlösungen.

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30 Thesen zur Bürgerkommune

Die Bürgerkommune ist ein spannender Ansatz, um den Menschen wieder Lust auf die Gestaltung ihrer eigenen Kommune zu machen. Die Bürgerinnen und Bürger müssen nicht einfach zuschauen, was mit ihrer Stadt, ihrer Gemeinde geschieht. 

Mehr denn je ergibt sich in Zeiten der Parteien- und Politik(er)verdrossenheit die Chance, selbst aktiv zu werden. Die Bürgerkommune ist deshalb kein totgerittenes Pferd. 

Weil Stadt ohne Bürgerinnen und Bürger nicht stattfindet, bleibt Partizipation eine Ziel führende Antwort auf abnehmende Akzeptanz staatlicher Entscheidungen und Planungen sowie auf die oft beschworene Krise der Institutionen. 

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Kommunalpolitiker gegen Merz – Warum der CDU-Chef eine Zumutung für alle bürgerlichen Wähler ist

In Deutschland ist etwas gewaltig ins Rutschen geraten: der Konsens der Demokraten, die AfD zu ächten und von der Macht fernzuhalten. Schuld daran ist Friedrich Merz, der CDU-Chef, der im ZDF-Sommerinterview die Brandmauer zur AfD auf kommunaler Ebene geschleift hat. Sein ZDF-Interview ist eine Brüskierung aller Kommunalpolitiker. Und ein Beweis, dass er unfähig ist, Verantwortung zu tragen. Merz ist ein Sicherheits- und Standortrisiko . Seine Äußerungen, man könne „gemeinsam“ mit gewählten AfDlern „das Land, die Stadt, den Kreis voranbringen“, sind ein Skandal – und weltfremd dazu.

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Berlin – Die Hauptstadt

Berlin ist eine faszinierende pulsierende Weltstadt der Kultur, Politik, Medien und Wissenschaften. Die deutsche Hauptstadt ist mit 3,7 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und mit 892 Quadratkilometern die flächengrößte Gemeinde Deutschlands sowie die bevölkerungsreichste

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