Allenthalben Chaos und Kalamitäten, Demokraturen, Turbokapitalisten, Menschenfeinde
Die Welt ist alles, was der Fall ist. (Wittgenstein).
Der Beitrag ist ein Großessay unter Nutzung politisch-historischer, gesellschaftlicher und kritischer Texte und Notizen des Autors. Die Themen reichen von internationalen Beziehungen über historische Reflexionen und kulturelle Eindrücke bis zu innenpolitischen Debatten. Ziel ist ein offener Blick auf politische, soziale und kulturelle Phänomene, der unterschiedliche Gattungen (Essay, Rezension, Notiz) kombiniert.
Die Themen reichen von internationalen Beziehungen über geschichtliche Rückblicke, bedeutende Reden, staatsrechtliche Fragen wie die Massen-Verfassungsbeschwerde, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, den Machtmissbrauch durch Meta/Facebook, lokale Themen, Global Villages, IT-Fragen, Partizipation und vieles mehr.
Meine Welt von vor 25 Jahren erkenne ich nicht wieder.
Schaue ich in die USA, frage ich mich: Was trumpt denn da so autoritär?
Ist dies das Ende der amerikanischen Demokratie?
Mit Donald Trump?
J.D. Vance? Und all den anderen Irren?
Mit brutaler Polizeigewalt wie in Minnesota?
Wie man es aus China, Stalins Sowjetunion oder Diktaturen Lateinamerikas kennt?
Und warum dieser Rechtsruck in Deutschland?
Haben die Deutschen nichts aus ihrer Geschichte gelernt?
Sind sie so dumm, extremistischen Rattenfängern nachzulaufen, nur weil ihnen die Demokratie zu mühsam ist?